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20.02.26

MINT-Freude am Entdecken

Eine ganze Woche voller Forschergeist an der Georg-Asmussen-Schule

Vom 16. bis 20. Februar verwandelte sich die Georg-Asmussen-Schule in ein lebendiges Forschungslabor: 119 neugierige Grundschulkinder tauchten ein in die spannende Welt von Physik Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Unter dem Motto „MINT – Freude am Entdecken“ wurde gebaut, programmiert, experimentiert, getestet, verworfen – und neu gedacht.

Dank der großzügigen Unterstützung der Deutsche Physikalischen Gesellschaft konnten wir diese besondere Woche realisieren und unseren Schülerinnen und Schülern außergewöhnliche Lernerfahrungen ermöglichen.

Forschen, Staunen, Ausprobieren – 13 Projekte, unzählige Entdeckungen

Insgesamt standen 13 unterschiedliche Projekte zur Auswahl. Das Besondere: Jedes Kind durfte jeden Tag ein neues Projekt wählen und so ganz verschiedene Themen kennenlernen. Überall stand das forschende Lernen im Mittelpunkt – beobachten, Vermutungen anstellen, experimentieren, Ergebnisse überprüfen.

Kleine Konstrukteure

Fahrzeuge und Maschinen wurden geplant, gebaut und getestet. Die Kinder erforschten Bewegung, Reibung und Stabilität – und merkten schnell: Kleine Veränderungen können Großes bewirken!

Rund ums Fliegen

Warum fliegt ein Flugzeug? Welche Papierflieger sind am besten? Mit Messungen und Vergleichen kamen die jungen Forscherinnen und Forscher dem Geheimnis von Auftrieb und Luftwiderstand auf die Spur.

Unsichtbar, aber hörbar

Wie entsteht ein Ton? Am Beispiel der Orgel in der St. Katharinen Kirche erfuhren die Kinder, wie schwingende Luft Klänge erzeugt. Sie durften selbst die große Orgel spielen und den unterschiedlichen Klang der zahlreichen Pfeifen wahrnehmen. Anschließend machten kleine selbst gebaute Blasinstrumente wie zum Beispiel Panflöten aus Bambus Physik hörbar.

Kettenreaktionen planen

Dominosteine, Murmelbahnen aus Papierrollen und kreative Konstruktionen aus Alltagsmaterialien sorgten für beeindruckende Reaktionsketten, die sich teilweise durch das ganze Treppenhaus windeten. Hier wurden Ursache und Wirkung von Geschwindigkeit, Reibung und unterschiedlichen Materialien ganz praktisch erfahrbar.

Luft ist nicht nichts

Mit Luftballons und Experimenten entdeckten die Kinder: Luft braucht Platz – und sie kann ganz schön Druck ausüben! Dafür gab es kleine Experimente im Klassenraum, aber auch große Bewegungsangebote in der Turnhalle, die den Luftwiderstand erlebbar machten. Wer ist zum Beispiel schon einmal mit einem geöffneten Regenschirm vom großen Kasten gesprungen, um den Luftwiederstand zu spüren?

Schleim, Badebomben & Co.

Chemie zum Anfassen: Mischungsverhältnisse ausprobieren, Reaktionen beobachten und eigene Produkte herstellen – Staunen inklusive. Am Ende des Tages konnte jedes Kind ein selbst angemischtes Kühlpack, eine Badebombe, etwas Schleim und eine kleine Lavalampe mit nach Hause nehmen.

Programmieren mit Bee-Bots

Erste Schritte in die Welt des Programmierens: Die Kinder steuerten kleine Roboter in Form einer Biene, sogenannte Bee-Bots, durch selbst entwickelte Parcours und trainierten dabei logisches Denken und Problemlösefähigkeit. Dank der Förderung durch die Deutschen Physikalische Gesellschaft konnten diese Roboter angeschafft werden – und im kommenden Schuljahr wird sogar eine AG „Programmieren mit Bee-Bots“ angeboten!

Brücken bauen

Papier, Holz und andere Materialien wurden auf ihre Tragfähigkeit getestet. Welche Konstruktion hält am meisten Gewicht? Was verleiht Stabilität und welche Teile sind für eine stabile Brücke unerlässlich?

Magnetismuswerkstatt

Anziehung oder Abstoßung? Welche Materialien sind magnetisch? Hier wurden unsichtbare Kräfte sichtbar gemacht und sorgten für manchen Zaubereffekt.

Schwimmen oder sinken?

Mit selbst gebauten Booten und spannenden Wasserexperimenten entdeckten die Kinder das Prinzip von Dichte und Auftrieb.

Wichtelzauber im Nordschauwald

Aus Naturmaterialien entstand unter der Anleitung der Jugendpflegerin Anna With eine fantasievolle Wichtelwelt – Kreativität traf auf handwerkliches Geschick. Die gebauten Gebäude und Gegenstände werden im Frühjahr im Nordschauwald aufgestellt und laden dann zu einer Reise in die Wichtelwelt ein.

Lego, 3D-Druck & Stop-Motion

Technik und Kreativität gingen Hand in Hand: Modelle bauen, Einblicke in den 3D-Druck gewinnen und eigene Filme produzieren. Dieses Angebot fand in der Gemeinschaftsschule Sterup statt und wurde von dortigen Schülerinnen und Schülern kompetent angeleitet.

Naturforscher unterwegs

In der Integrierten Station der Geltinger Birk erforschten die Kinder heimische Tiere, Pflanzen und Lebensräume – lernen direkt vor Ort. Die drei FÖJ‘ler der Integrierten Station fesselten die Kinder mit einer Rallye durch die Ausstellung und durch Spiele drinnen wie draußen rund um die Natur.

Gemeinsames MINT-Erlebnis: Ein Tag in der Phänomenta in Flensburg

Am Mittwoch ging es für die gesamte Schule in die Phänomenta nach Flensburg. Dort konnten die Kinder an zahlreichen interaktiven Stationen experimentieren und Phänomene aus Licht, Bewegung, Schwerkraft, Magnetismus und Wahrnehmung hautnah erleben. Viele Inhalte aus der Projektwoche wurden hier noch einmal aufgegriffen und vertieft – ein Tag voller Aha-Momente!

Fazit: Mehr als nur Experimente

Diese Woche hat gezeigt:

  • Naturwissenschaften machen Spaß.
  • Jedes Kind kann forschen und entdecken.
  • Teamarbeit führt zu überraschenden Lösungen.
  • Lernen wird besonders intensiv, wenn man selbst aktiv wird.

Neben vielen neuen Erkenntnissen wurden vor allem Neugier, Selbstvertrauen und Gemeinschaft gestärkt. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie unterstützende Eltern blicken begeistert auf eine intensive, kreative und lehrreiche Woche zurück.

 

Georg-Asmussen-Schule
Norderholm 36
24395 Gelting
Email schreiben

Tel. 04643 / 183400
Fax 04643 / 183405

Offener Ganztag
Tel. 0151 / 62836539

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